Originaler Stahlstich des 19. Jahrhunderts mit den Burgen der vier Haimonskinder, gestaffelt auf dem Felsen zwischen Baumgruppen, und dem Fluss zu ihren Füßen mit zwei Anglern am Ufer. Gezeichnet von C. Reiss und gestochen von Poppel.
Originaler Stahlstich des 19. Jahrhunderts mit den Burgen der vier Haimonskinder, gestaffelt auf dem Felsen zwischen Baumgruppen, und dem Fluss zu ihren Füßen mit zwei Anglern am Ufer. Gezeichnet von C. Reiss und gestochen von Poppel.
Die vier Burgen von Neckarsteinach, das sogenannte Vierburgeneck, verdanken ihren volkstümlichen Namen der Sage von den vier Haimonskindern, den Rittern des karolingischen Sagenkreises, die auf dem Ross Bayard vor Karl dem Großen flohen.
Technik: Stahlstich
Zeichner: C. Reiss
Stecher: Poppel
Datierung: 19. Jh.
Herkunft: Kunstanstalt des Bibliographischen Instituts, Hildburghausen; Tafel CCCCLV
Maße: 27 x 18,7 cm
Zustand: die Darstellung sauber und gut gedruckt; das Papier etwas gebräunt, mit vereinzelten Stockflecken und an der linken Kante mit den Löchern und Einrissen der alten Buchheftung.